Personzentriertes Coaching (PCA)

Eine Haltung, die Klarheit, Präsenz und echte Begegnung ermöglicht

Was ist personzentriertes Coaching?

Das personzentrierte Coaching basiert auf den Grundannahmen von Carl Rogers. Im Zentrum steht die Überzeugung, dass Menschen die Fähigkeit besitzen, sich selbst zu verstehen, Lösungen zu entwickeln und sich weiterzuentwickeln — wenn sie in einem passenden Rahmen begleitet werden.

Dieser Rahmen entsteht durch drei Kernhaltungen:

  • Echtheit (Authentizität in der Begegnung)

  • Empathie (einfühlendes Verstehen ohne Bewertung)

  • Wertschätzung (eine respektvolle, nicht-direktive Grundhaltung)

Im Coaching bedeutet das: Es geht nicht darum, Ratschläge zu geben oder Lösungen vorzugeben, sondern darum, einen Raum zu schaffen, in dem Klarheit, Selbstführung und innere Orientierung entstehen können.

Wie personzentriertes Coaching (PCA) wirkt:

PCA unterstützt Menschen dabei:

  • sich selbst klarer wahrzunehmen

  • innere Konflikte zu sortieren

  • Zugang zu eigenen Ressourcen zu finden

  • Entscheidungen aus innerer Stimmigkeit zu treffen

  • sich selbst in herausfordernden Situationen zu halten

  • authentisch und selbstwirksam zu handeln

Es ist ein Ansatz, der nicht auf Techniken basiert, sondern auf Haltung, Präsenz und Beziehung.

Wie ich personzentriertes Coaching in meiner Arbeit nutze:

In meiner Arbeit bildet der personzentrierte Ansatz eine grundlegende Haltung:

  • Ich begegne meinen Klient:innen authentisch und klar.

  • Ich schaffe einen Raum, in dem sie sich selbst verstehen können.

  • Ich arbeite nicht direktiv, sondern unterstütze Selbstführung.

  • Ich halte Komplexität, Ambivalenz und Emotionen mit Ruhe und Präsenz.

PCA ist für mich kein Werkzeug, sondern eine Art, Menschen zu begleiten — respektvoll, klar und ohne Druck.

Abgrenzung zur Personzentrierten Psychotherapie

Der personzentrierte Ansatz stammt ursprünglich aus der Psychotherapie nach Carl Rogers. Im Coaching wird er jedoch nicht therapeutisch, sondern beratend und entwicklungsorientiert angewendet.

Wichtige Unterschiede:

  • Keine Behandlung psychischer Störungen

  • Keine therapeutischen Interventionen

  • Keine klinische Diagnostik

  • Fokus auf Entwicklung, Selbstführung und Klarheit

Ich arbeite nicht therapeutisch, sondern nutze die personzentrierte Haltung als Grundlage für Coaching, Reflexion und Prozessbegleitung.

Was Sie durch personzentriertes Coaching gewinnen

  • innere Klarheit

  • Zugang zu eigenen Ressourcen

  • eine reife, authentische Selbstbeziehung

  • Orientierung in komplexen Situationen

  • die Fähigkeit, Entscheidungen aus Stimmigkeit zu treffen

  • mehr Selbstführung und innere Ruhe

Personzentriertes Coaching schafft einen Raum, in dem Menschen sich selbst wieder hören können.

Wenn Sie Personzentriertes Coaching für sich entdecken möchten:

Wenn Sie herausfinden möchten, welcher meiner Prozesse Sie am besten unterstützt, lade ich Sie zu einem unverbindlichen Erstgespräch ein. Wir klären gemeinsam, wo Sie stehen, was Sie brauchen und wie Personzentriertes Coaching Sie auf Ihrem Weg begleiten kann.

Die Grundlage des personzentrierten Ansatzes basiert auf der humanistischen Psychologie und den Arbeiten von Carl R. Rogers:

  • Rogers, C. R. (1951): Client-Centered Therapy.

  • Rogers, C. R. (1961): On Becoming a Person.

  • Barrett-Lennard, G. T. (1998): Carl Rogers’ Helping System.

Diese Konzepte nutze ich nicht therapeutisch, sondern als Haltung und Rahmen für Coaching, Reflexion und Selbstführung.